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Krieg in Syrien und kein Ende?

Zu den Hintergründen des Krieges und der anhaltenden Flüchtlingswelle

Freitag, 18. März 2016 ab 19 Uhr

Vor fünf Jahren begannen die Massenproteste gegen das brutale Assad-Regime. Schon sehr früh griffen ausländische Mächte – wie Katar, Saudi Arabien, Türkei – ein und trieben die Militarisierung der Auseinandersetzung voran. Aber auch die Großmächte intervenieren schon längst, und zwar auf verschiedenen Seiten. Es stellen sich die Fragen: Was sind die Gründe für diesen so intensiv geführten und anhaltenden Krieg? Welche Interessen verfolgen die verschiedenen ausländischen Mächte.  Wie steht es um die Selbstverwaltung im kurdischen Rojava? Ein zweiter Fragenkomplex betrifft die Millionen von Flüchtlingen, vor allem in den unmittelbaren Nachbarländern. Seit Mitte letzten Jahres haben die UN die  Hilfe für syrische Flüchtlinge in der Region reduziert, von ehemals 30 $ pro Person und Monat (!) auf 13,50 $. Das reicht zum Überleben nicht aus. Da das Welternährungsprogramm (WFP) weiterhin keine Aufstockung der finanziellen Mittel erwarten kann (die Großmächte setzen vielmehr auf verstärktes Bomben), muss mit einer  Fortsetzung des Flüchtlingsstroms gerechnet werden. Zu all diesen Fragen referiert der syrische Arzt und politische Emigrant Ghayath Naïssé.

Veranstalter: Arbeitskreis Internationalismus Rhein-Main


 

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