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Blücherstrasse 46, 65195 Wiesbaden

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Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation

Praxis, erlerntes üben, üben, üben

Sonntag, 27. Oktober 2019 ab 11 Uhr

Dauer: max. 6 Stunden einschließlich Pausen

In diesem Workshop liegt der Fokus ganz auf der Praxis der gewaltfreien Kommunikation. Wir machen Übungen zur Grundhaltung, zur Selbstempathie, zur Empathie und zum Selbstausdruck. Eine breite Palette an Übungen steht an dem Tag zur Verfügung und wir schauen, welche Aspekte zur GFK von Euch durch Übungen vertieft werden möchten. Ihr könnt auch schon bei der Anmeldung einbringen, falls Ihr konkrete Übungswünsche (eine bestimmte Übung oder ein bestimmtes Thema) an den Workshop habt oder auch selbst eine Übung anleiten möchtet.

Ihr seid dazu eingeladen, das in diesem Workshop auszuprobieren.

Mit Hilfe der GFK können wir unsere Kommunikation und nach und nach auch unser Denken verändern. In der Beziehung, in der Arbeitswelt, in der Schule und auch mit uns selbst. Auch in ehrenamtlichen Strukturen kommt es vor, dass Strukturen verhärten, Ärger über Andere oder nicht-gehört-werden die lustvolle Zusammenarbeit behindern. Hier kann die gewaltfreie Kommunikation helfen, blockierende Konflikte in fruchtbare Zusammenarbeit zu transformieren. Mit Hilfe von Übungen gibt der Workshop einen ersten Einblick in Methode und Grundhaltung der gewaltfreien Kommunikation.

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Stichwort: GfK

Es wäre auch toll, wenn Ihr etwas zur Bereicherung des Nachmittags-Buffets mitbringt (Salat, Nachtisch, …)

Zum Referenten/Seminarleiter Matthias Richter: Teilnahme an GFK-Workshops bei Marshal Rosenberg 1995. Seither kontinuierliche Weiterbildung bei anderen TrainerInnen. Eigene GFK-Workshops seit 2007 auf dt., engl., span.

Im Zentrum der GfK steht ein Miteinander der Kommunikationspartner, das nicht verurteilt, sondern auf die Bedürfnisse und Gefühle gerichtet ist, die hinter Handlungen und Konflikten stehen. Rosenberg geht davon aus, dass die Form, in der wir miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob wir Empathie für unser Gegenüber entwickeln und unsere Bedürfnisse erfüllen können. Stell dir vor, du bist sauer auf einen Mitmenschen - und du kannst es so ausdrücken, dass er es versteht, ohne sich angegriffen zu fühlen. Oder - jemand macht dir einen Vorwurf - und du verstehst was er braucht, anstatt gekränkt zu sein. Die GfK ist allerdings nicht nur eine Kommunikations-Technik. So reicht es nicht, das Grundmodell stur anzuwenden, sondern eine veränderte Einstellung zum Gegenüber ist notwendig, um die Kommunikation und das Wohlbefinden zu verbessern.


 

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