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Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation

Einsteiger-Seminar

Samstag der 16. April 2016 ab 14 Uhr

Dauer: max. 6 Stunden einschließlich Pausen, im Anschluß noch gemütliches Beisammensein mit Freunden

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist eine von Marshall Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode. Nach Rosenberg haben wir Menschen in der westlichen Welt ein Sprachproblem. Anstatt unsere Gefühle und Bedürfnisse klar zu äussern, denken und reden wir meist in Form von Urteilen, Verurteilungen, Schuldzuweisungen, Kategorisierungen. In unserer Sprache dominiert meisst die Gewalt, die dazu dient, Macht über andere auszuüben, andere zu unterdrücken, zu zwingen, das zu tun was wir wollen. In der Beziehung, in der Arbeitswelt, in der Schule und auch in uns selbst. Oft ist es nur ein Kleinkrieg, meist ist der Auslöser für Ärger banal – aber die Summe unterdrückten Ärgers und unbefriedigter Bedürfnisse nach Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und Sicherheit ist groß – und hochexplosiv.

Ein Schwerpunkt soll die GfK bei der Arbeit in Gruppen und Projekten sein um bestefalls vorbeugend Konflikten begegnen zu können.

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Stichwort: GfK, Kosten: Beitrag in selbstbestimmter Höhe vor Ort

Es wäre auch toll, wenn Ihr etwas zur Bereicherung des Nachmittags-Buffets mitbringt (Salat, Nachtisch, …)

Zum Referenten/Seminarleiter Matthias Richter: Teilnahme an GFK-Workshops bei Marshal Rosenberg 1995. Seither kontinuierliche Weiterbildung bei anderen TrainerInnen. Eigene GFK-Workshops seit 2007 auf dt., engl., span.

Im Zentrum der GfK steht ein Miteinander der Kommunikationspartner, das nicht verurteilt, sondern auf die Bedürfnisse und Gefühle gerichtet ist, die hinter Handlungen und Konflikten stehen. Rosenberg geht davon aus, dass die Form, in der wir miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob wir Empathie für unser Gegenüber entwickeln und unsere Bedürfnisse erfüllen können. Stell dir vor, du bist sauer auf einen Mitmenschen - und du kannst es so ausdrücken, dass er es versteht, ohne sich angegriffen zu fühlen. Oder - jemand macht dir einen Vorwurf - und du verstehst was er braucht, anstatt gekränkt zu sein. Die GfK ist allerdings nicht nur eine Kommunikations-Technik. So reicht es nicht, das Grundmodell stur anzuwenden, sondern eine veränderte Einstellung zum Gegenüber ist notwendig, um die Kommunikation und das Wohlbefinden zu verbessern.


 

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