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Blücherstrasse 46, 65195 Wiesbaden

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Rote Kneipe: Freiheit für Deniz!

Infoveranstaltung mit Vortrag und Diskussion

Freitag, 30. November 2012, 19.00 Uhr

Am 14.11. wurde Deniz K. zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er auf einer antifaschistischen Demonstration am 31.März 2012 in Nürnberg zwei Polizisten angegriffen haben soll.

„Bevor sie mich schuldig sprechen, sprechen sie erst einmal die Polizisten für schuldig die auf die Demonstranten eingeschlagen haben.“ (Deniz K.)

http:// denizk.blogsport.de/

Seit über einem halben Jahr saß Deniz bereits in Untersuchungshaft. Zu Beginn wurde ihm sogar fünffach versuchter Todschlag vorgeworfen. Der gesamte Prozess war von falschen Beschuldigungen, Widersprüchen und Falschaussagen der Polizei geprägt. So hat eine Polizistin zugegeben, ihre Aussage nicht selbst geschrieben zu haben. Das völlig überzogene Urteil wird an der Aussage von zwei unverletzten Polizisten festgemacht. Polizisten gehen immer wieder mit aller Gewalt gegen Demonstranten vor und nehmen Verletzungen billigend in Kauf, um dann von ihren Kollegen gedeckt und geschützt zu werden. Entgegen der fadenscheinigen Aussage des Richters, dass es sich nicht um einen politischen Prozess handle, wurde hier wieder einmal versucht antifaschistische Arbeit zu unterbinden und Menschen einzuschüchtern. Wer sich gegen faschistische Strukturen engagiert wird kriminalisiert. Die Rote Hilfe Wiesbaden und Red Action Wiesbaden laden daher zu einer Infoveranstaltung zum „Fall Deniz K.“ ein.

Flyer zum downloaden, ausdrucken und verteilen

Eine Veranstaltung von:
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Nazi – Terror unter den Augen des Staates

Vortrag und Diskussion mit Paul Wellsow

Freitag, 23. November 2012, Vortrag & Diskussion ab 18 Uhr

Zehn Morde, mehrere Sprengstoffanschläge und zahlreiche Banküberfälle gehen auf das Konto des »Nationalsozialistischen Untergrundes«. Die Täter waren keine isolierte Zelle, sondern fest in organisierte Strukturen der Neonazi-Szene eingebettet. Der Staat hat bei der Bekämpfung dieser Strukturen versagt – war er auf dem rechten Auge blind?

13 Jahre hat die polizeibekannte Neonazi-Gruppe aus dem Untergrund Morde begangen. Sie agierte vor dem Hintergrund rassistischer Einstellungen in der Gesellschaft und entstand in den 1990er Jahren in einer Hochphase der neonazistischen Straßenmobilisierung und des Strukturaufbaus. Unter den Augen der Behörden, zum Teil mit deren Duldung und Förderung, konnten Neonazis Netzwerke aufbauen, die bis heute wirken. Trotz Fahndung konnten die rassistischen Mörder unerkannt bleiben. Stattdessen wurden die Täter im Umfeld der Opfer oder in der organisierten Kriminalität gesucht.

Im April 2006 ermordete der NSU Halit Yozgat in Kassel. Nur Zufall oder eher das Ergebnis langjähriger und enger Kontakte zwischen Neonazis aus Hessen und Thüringen?

Etwa ein Jahr nach dem eher zufälligen Bekanntwerden des NSU stellt sich die Frage nach einem Zwischenfazit.

Paul Wellsow ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, schreibt regelmäßig für „Analyse & Kritik" und „Der Rechte Rand“

Eine Veranstaltung der DGB-Jugend Südhessen

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Akustikkonzert mit

Politische LiedermacherInnen im Infoladen 01 Novemberausgabe *

Samstag, 10. November 2012, ab 19 Uhr Küfa, ab 21 Uhr Livemusik

FaulenzA über sich selbst: Als streunender Punk reise ich mit Gitarre, Mundharmonika und Quetsche durch die Gegend und singe meine Lieder auf der Straße, oder im Konzert. Sie handeln von Liebe, Wut und Spaß, von Revolte und einem Leben, dass ich mir wild und zwanglos wünsche. Ich erzähle von Besetzungen, vom Tanzen und Faulsein; von brennenden Herzen, klauenden Ratten und Tofu. Werdet autonome Mäuse! faulenza.blogsport.de

„Faulenza ist ein politischer Punkliedermacher, mit anarchischem Witz, der politische Themen mit schwarzen Humor vermischt und ehrlich und authentisch rüberbringt.“ punksender.com

Ein weiteres Konzert ist am 09. November im Haus Mainusch in Mainz, Uni-Campus

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Rote Kneipe: Kurdistan – Konflikt, Befreiungskampf und Demokratische Autonomie

Vortrag & Diskussion

Freitag, 09. November 2012 ab 19 Uhr

Jahrzehntelang gibt es in Kurdistan ein Krieg gegen das kurdische Volk. Dabei fordern die Kurden lediglich die Anerkennung ihrer Identität und ihrer Rechte. Die kurdische Freiheitsbewegung versteht sich nicht ausschließlich als nationale Freiheitsbewegung, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit der Frage der gesellschaftlichen Befreiung. In der deutschen Öffentlichkeit wird der Konflikt konsequent ignoriert.
In dem Vortrag wird näher auf die Grundlagen des Konflikts, die aktuelle Situation und die Demokratische Autonomie als Lösungskonzept eingegangen.

Nach der Veranstaltung kann der Abend in der Roten Kneipe weiter genossen werden. Weitere Infos zur Roten Kneipe: hier

http://civaka-azad.org
http://raw.blogsport.de

Rote Kneipe bei facebook: http://www.facebook.com/RoteKneipe

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Buchbesprechung: "Die Würde des Menschen ist antastbar"

von Ulrike Marie Meinhof

Montag, 05. November 2012 um 15 Uhr und am 07. November um 17 Uhr, vordere Räume

"Die wichtigsten Texte Ulrike Meinhofs sind ein Beispiel von entschiedenem Journalismus, der nicht vor den Höhen der Macht skandiert, sondern den politischen Widerspruch aufzufinden versteht, und zugleich ein Abriss deutscher Nachkriegsgeschichte: Sie analysieren die Unfähigkeit der Verarbeitung des Nazismus und die eilige Rekonstruktion der Macht, sie beschreiben das Verkümmern der Demokratie am Fall des Einzelnen - seine Würde wird antastbar." Soweit die Einführung des herausgebenden WAGENBACH-Verlages.

Die Texte dieses Bandes entstanden in den Jahren 1959 bis 1969. Mit zwei Ausnahmen, erschienen alle Texte in der Zeitschrift "konkret", in der Meinhof von 1962 bis 1964 Chefredakteurin war.

Vorgestellt werden exemplarisch die Texte "Der Putsch - ein Lehrstück" in dem es um den Putsch des griechischen Militärs im April 1967 gegen die Regierung Karamanlis geht. Außerdem werden u.a. die damalige deutsche Gesetzgebung (erste Notstandsverordnung zur Ergänzung des Strafrechts §5,3) mit den ersten Anordnungen der griechischen Putschisten verglichen. Meinhofs Fazit: "(Einige) Demokratien in Westeuropa sind Kartenhäuser. Will man sie benutzen, stürzen sie ein." Ein Satz, der obwohl 1967 geschrieben, auch heute wieder (oder immer noch?) grausige Gültigkeit besitzt.

Ausserdem werden die Aufsätze "Vom Protest zum Widerstand" und "Notstand-Klassenkampf" besprochen.

Dazu benötige ich noch eineN VorleserIn. Bitte melden.

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Spaniens Himmel über Euroland?

Informations- und Diskussionsveranstaltung

Freitag, 02. November 2012, Vortrag & Diskussion ab 19.30 Uhr

Mit der Bankenrettung in Spanien begann dort eine neue soziopolitische Etappe. Sie ist gekennzeichnet durch das brutale Abwälzen der Krisenlasten auf den Rücken der abhängig Beschäftigten, der Erwerbslosen, der Jugend und der RentnerInnen.

Welches sind heute die sozioökonomischen Bedingungen in Spanien und was können wir von den dortigen beispielhaften Mobilisierungen lernen?

Über die Ziele des antikapitalistischen Kampfes, die beteiligten Akteure (Parteien, Gewerkschaften,...) sowie über europaweite Verknüpfungen will die Referentin auf dieser Veranstaltung informieren.

Referentin: Laura Araque (Antikapitalistische Linke)

Eine Veranstaltung vom RSB (Revolutionär Sozialistischer Bund)

Der Flyer zum download hier

Im Anschluss auf ein SKA-Konzert ins Sabot?

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Infoveranstaltung in der Roten Kneipe

zur Demo gegen den Unternehmertag am 30. Oktober

Freitag, 12. Oktober 2012 ab 19 Uhr

Am 30. Oktober versammelt sich die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU) im Wiesbadener Kurhaus zum Thema Infrastruktur. Gemeint ist damit weder ein gutes Bildungssystem, ein kostengünstiger ÖPNV, kostenlose Kinderbetreuung, die gute und kostenfreie Gesundheitsversorgung noch Kultur.
Es geht im Gegenteil vielmehr um eine Flughafenerweiterung, breitere Autobahnen und höhere Konzernzentralen. Auch weitere Kürzungen bei der sozialen Sicherung und schlecht bezahlte Jobs zu miesen Arbeitsbedingungen gehören zur Agenda 2020 der VhU. Die gesamte Infrastruktur soll "durchprivatisiert" werden und die Menschen noch stärker nach ihrem wirtschaftlichen Nutzen sortiert werden. Alles hat sich in diesen Krisenzeiten den Interessen des Kapitals unterzuordnen: Demokratie, Kultur, Bildung und soziale Infrastruktur: eben der ganze Mensch. Auch Migration wird nach der Brauchbarkeit  für den deutschen Standort bewertet.

Mehr dazu hier

http://raw.blogsport.de/rote-kneipe/

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Augen zeugen

Mittwoch, 3. Oktober 2012, um 20 Uhr, Ausstellungseröffnung

Jedes Jahr riskieren tausende Menschen bei der Flucht  über das Mittelmeer ihr Leben. Zurück bleiben ihre Boote.
Die Fotoausstellung dokumentiert Fragmente einer Flucht und ruft die Geschehnisse im Mittelmeer ins Bewusstsein.
Die Schicksale der Passagiere lassen sich nur erahnen: Haben sie es geschafft? Wo sind sie? Was treibt diese Menschen an? Was erwartet sie?

Im Rahmen der Kulturtage "Hotel Westend" bringt der Flüchtlingsrat Wiesbaden die Ausstellung "Augen zeugen" nach Wiesbaden. Die Ausstellung ist Teil eines Projektes des Bildungsloggers "Lovis", der seinen Heimathafen an der Ostsee hat. Der Zweimastsegler trägt seit Frühjahr 2012 Augen am Bug, die an die Situation im Mittelmeer und in Europa erinnern sollen und Solidarität mit den Flüchtenden und Migrierenden bekunden.

Die Ausstellung wird hier im Infoladen gezeigt. Zur Eröffnung am Mittwoch 3.10.12 gibt es einem Vortrag und wir freuen uns auf eine anregende Diskussion. In den folgenden drei Wochen ist die Ausstellung Montags und Mittwochs ab 19 Uhr, also zu den Öffnungszeiten vom Schachclub und der Küfa, sowie auf Nachfrage auch an anderen Tagen - gerne auch vormittags - geöffnet.

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Solitreff zu den aktuellen Ereignissen in Chiapas/Mexiko

Informations- und Diskussionsangebot

Dienstag, 02. Oktober 2012 ab 18 Uhr im Infoladen (vordere Räume)

Anfang September drang die Paramilitärische Einheit "Paz y Justicia" (Frieden und Gerechtigkeit) mit Waffengewalt in die zapatistische Gemeinde "Comandante Abel" ein. 70 zapatistische Familien mussten in die umliegenden Berge fliehen und leben dort seit dem in prekären Verhältnissen. Viele bleiben immernoch vermisst.

Auch andere zapatistische Gemeinden sind mehr denn je von Vertreibung mit Waffengewalt durch regierungsgestützte paramilitärische Einheiten bedroht.

Aus diesem Anlass wird am Samstag den 06. Oktober ab 12 Uhr in Frankfurt an der Alten Oper vor dem mexikanischen Konsulat mit einer Kundgebung auf diese Situation aufmerksam gemacht.

Wir können uns koordinieren, Transpis malen, Dokus schauen, Gruppe gründen uvm.

Hier eine Unterschriftenaktion von Chiapas98

sanmarcosberlin.blogsport.de

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Protestmarsch von Würzburg nach Berlin

Solidarität mit den streikenden Flüchtlingen

Kundgebung am Dienstag den 11. September ab 16 Uhr auf dem Neubrunnenplatz in Mainz

Flyer hier downloaden zum ausdrucken und verteilen

Am 19. März 2012 begannen Flüchtlinge in Würzburg eine neue Ära des Protestes gegen die unmenschlichen Lebensbedingungen und das miserable Asylrecht in Deutschland. Im Moment befinden sich Protestcamps in neun Städten in vier Bundesländern auf der Straße. In der Pressemitteilung kündigen die Streikenden eine Karawane nach Berlin an, um den Protest dort gemeinsam fortzuführen.

Es wird zwei Wege geben. Einen Fußmarsch und eine, von der Strecke her längere Bustour nach Berlin, welche auch über Wiesbaden/Mainz führt. Das Ziel dieser Aktionsform ist es, dass sich Flüchtlinge, die in den auf dem Weg liegenden Lagern wohnen, der Karawane anschließen.


Spendenkampagne: 500 x 20 Euro für den Protestmarsch der Flüchtlinge nach Berlin

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Küfa (Küche für alle) auf dem Verkehrswendefest

Sonntag, 23. September 2012 ab 12 Uhr an der Ringkirche

Küfa sonst jeden Mittwoch ab 19 Uhr offen & veganes Essen gegen Spende

Flyer zum Verkehrswendefest hier

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Eröffnung der Roten Kneipe!

Ab sofort jeden 2. Freitag im Monat im Infoladen!

Freitag, 14. September 2012 ab 19 Uhr

Neben günstigen und kühlen Getränken, habt ihr die Möglichkeit bei entspannter Atmosphäre zu chillen, Musik zu hören, zu diskutieren und so angemessen ins Wochenende zu starten.

Außerdem wird es in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen, Filmabende und Getränkespecials geben. Mehr dazu immer aktuell im Internet!

Da sich die Rote Kneipe als antifaschistisch versteht, ist bei uns jegliche Art von Rassismus, Nationalismus und Sexismus nicht willkommen..

Alle anderen kommt an Bord!

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Soziale Kontrolle und die Unterdrückung der Menschenrechte durch den mexikanischen Staat

Eine Veranstaltung mit dem Comité Cerezo

Donnerstag, 06. September 2012, Abendessen ab 18 Uhr, Vortrag & Diskussion ab 19 Uhr

Der mexikanische Staat setzt bewusst Terror ein, um soziale Kontrolle auszuüben und Prozesse der sozialen Organisation zu zerschlagen, so die These des Comité Cerezo.
Diese These wird anhand zahlreicher Fälle von Bedrohung und Inhaftierung aus politischen Gründen, außergerichtlichen Tötungen und gewaltsamem Verschwindenlassen erhärtet. Das sind die Opfer des Prozesses zur Schaffung eines Terrorstaates. Der so genannte „Krieg gegen die Drogen“ spielt dabei eine wichtige Rolle. Kein Frieden ist möglich ohne Erinnerung, ohne Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung, so die Schlussfolgerung des Komitees.
Alejandro Cerezo und das Comité Cerezo nehmen am 1.September den Aachener Friedenspreis in Empfang.
Das Comité Cerezo gründete sich als Reaktion auf die willkürliche Festnahmen der Brüder Alejandro, Héctor und Antonio Cerezo. Inzwischen hat das Komitee sein Tätigkeitsfeld auf ganz Mexiko ausgedehnt und steht heute für die Verteidigung der Rechte von politischen Gefangenen ein. Zugleich verteidigt es die Rechte der Zivilbevölkerung, die im „Drogenkrieg“ der mexikanischen Regierung einen hohen Blutzoll zahlt. Das Komitee stellt auch die unmenschlichen Haftbedingungen und die in Mexiko praktizierte Folter an den Pranger.

Eine Veranstaltung von Carea e.V. mit Unterstützung der Ortsgruppe Wiesbaden der Roten Hilfe

Flyer & Plakate zum ausdrucken

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Pressemitteilung zur spontanen Kundgebung

um sich mit dem Protest der Flüchtlinge in Shousha zu solidarisieren

vor dem Hessischen Innenministerium am 15.05.2012

voiceofchoucha.wordpress.com - der Link zum Blog der selbstorganisierten (größtenteils abgelehnten) Flüchtlinge im Flüchtlingslager Choucha

Am Dienstag, den 15.05.2012, versammelten sich spontan eine Handvoll Personen vor dem Hessischen Innenministerium in Wiesbaden, um sich mit dem Protest der Flüchtlinge im Flüchtlingslager Shousha zu solidarisieren. Mit einem Transparent, auf dem "Akzeptable Lösungen für alle Menschen in Shousha!" zu lesen war, unterstützen sie insbesondere die Forderungen der durch den UNHCR abgelehnten Flüchtlinge nach Zugang zum Resettlement-Verfahren.

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Sie schlagen Griechenland und meinen uns alle!!!

Solidaritäts-Tour Juli/August 2012

Donnerstag, 30. August 2012, Vortrag & Diskussion ab 18 Uhr

Seit zwei Jahren wird Griechenland zu den schärfsten Kürzungen gezwungen, die es jemals für ein Land in Europa gegeben hat. Die Auswirkungen für die Menschen sind dramatisch. Lohnkürzungen von bis zu 40 Prozent. Senkung des Mindestlohnes, der Renten und des Arbeitslosengeldes. Massive Entlassungen im Öffentlichen Dienst. Mehr als tausend Schulen mussten geschlossen werden, weil nicht genug Geld da ist. Wer medizinisch versorgt werden will, muss erst Verbandszeug kaufen und es mit ins Krankenhaus bringen. Mit Brachialgewalt werden die Kosten der Eurokrise auf die Bevölkerung abgewälzt.

Wir wollen uns mit den Kolleginnen und Kollegen in Südeuropa solidarisieren. Wir wollen über die Krisenpolitik der Troika informieren. Und wir wollen mehr erfahren über die Kämpfe gegen die Auswirkungen der Krise. Dazu haben wir zwei junge griechische Kolleginnen eingeladen, die mit uns gemeinsam auf Tour gehen.

Eine Veranstaltung der DGB-Jugend Hessen-Thüringen

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Revolution starts now!? - Eine Reise zu den Aufständen in Ägypten

Bricht ein neues Zeitalter von Revolutionen an?

Freitag, 22. Juni 2012, Vortrag & Diskussion ab 18.30 Uhr

In immer mehr Ländern der Erde gibt es Erhebungen der Bevölkerung gegen die dort Herrschenden. Im ganzen nordafrikanischen Raum kam es 2011 zu Volksaufständen, die bis heute noch nicht abgeklungen sind. Mitglieder des REBELL reisten 2011 zum Tahrir-Platz und berichten uns. Die Menschheit drängt nach einer Alternative zu dem jetzigen System. Der REBELL tritt für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, den Sozialismus, ein. Das ist nur durch eine internationale Revolution erreichbar. Können wir dafür von Ägypten lernen? Ist das übertragbar? Wir wollen diskutieren und ägyptisches Essen gibt es natürlich auch!

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Jeden Montag 19 - 23 Uhr

Mittwochs, Freitags und Samstags

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Kostenloses Internet bei uns

Kostenloses Wasser bei uns

Saatgut-Tauschbox ab 1. Mai

Gib, nimm und tausch samenfestes Saatgut!


 



Veranstaltungstipps Wi-Mz:

Philosophische Fragmente jeden Montag ab 19 Uhr

 

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